Pressemitteilung Nr.08/2010

Pluralismus gilt für die politische Linke und für Konservative!

Schlechtes journalistisches Niveau und oberflächliche Recherche; seriöse Presseorgane wie die ZEIT greifen auf Nachwuchs-Reporter zurück.

Der Vorsitzende der BÜRGERBEWEGUNG PRO MAINZ, Dr. Dieter Stenner, ist befremdet, dass selbst seriöse Zeitungen wie DIE ZEIT, auf Nachwuchs-Reporter mit Praktikanten-Niveau zurückgreifen müssen. Wie sonst ist zu erklären, dass ein 25-jähriger Student der Publizistik und Politikwissenschaften, nach eigenen Angaben „Blogger und so“ einen schlecht recherchierten Bericht, gespickt mit Unterstellungen und Mutmaßungen, auf dem Internetportal der ZEIT veröffentlichen kann.

„Anstatt sich Inhaltlich mit dem Programm der BÜRGERBEWEGUNG PRO MAINZ auseinanderzusetzen, ist das eigentlich bedenkliche, dass politische Jugendorganisationen wie die „Grüne-Jugend“ diese subjektive Wahrnehmung eines Hobby-Journalisten ungeprüft als Grundlage nehmen, um ihr parteipolitisches Süppchen zu kochen und darin von anderen seriösen Medien noch unterstützt werden. Es stellt sich dabei natürlich auch die Frage, ob nunmehr die „Grüne Jugend“ die höheren Weihen erhalten hat, politisch Andersdenkenden mit abwertenden Etiketten zu versehen oder sie bleibend in bestimmte Ecken einzuordnen.

Fakt ist,  PRO MAINZ hat Kontakt zu allen demokratischen Parteien, auch zu den Republikanern, die bekanntlich im Gegensatz zur Partei Die Linke, nicht im Verfassungsschutzbericht erwähnt werden und damit nicht als extremistisch einzuordnen sind.

Die Mitglieder der neuen BÜRGERBEWEGUNG PRO MAINZ setzen sich aus ehemaligen CDU, SPD, REP, FDP und vor allem bisher parteilosen Bürgerinnen und Bürgern zusammen. PRO MAINZ wendet sich gegen jegliche Gesinnungsschnüffelei, wir sind eine pluralistische Bürgerbewegung und beurteilen einen Menschen nicht nach seiner (politischen) Herkunft, sondern nachdem wie er sich verhält und handelt.

Die „Grüne-Jugend“ wäre ihrerseits gut beraten, wenn sie ihr eigenes Verhältnis zu gewaltbereiten linken Radikalen und sogenannten Autonomen klären würde, bevor sie überzeugten Demokraten, die sich in der Bürgerbewegung PRO MAINZ für ihre Heimatstadt engagieren, Lehrstunden in Sachen Demokratie erteilen wollen“, stellt Dr. Stenner abschließend fest.

 


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One Response to “Pressemitteilung Nr.08/2010”


  • Kommentar from Glenn Skornia

    Die Regierung verliert weiterhin an Sympathie. SPD und CDU haben mit 31% die gleiche Zustimmung der Bevölkerung. Aber sogar 42% sagen, dass eine Rot/Grüne die bessere Alternative sind. Wann wird Merkel endlich erkennen, dass Ihrte Zeit um ist? Nur die Alternativen in der eigenen Partei raus zu kicken reicht halt nicht. Die nächste Wahl wird ohne neue Gesichter für die CDU ein Desaster werden.


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