Pressemitteilung Nr. 02/2010
Last modified: 12. Juni 2010Vorsitzender Dr. Dieter Stenner weist Kritik der Grünen Jugend entschieden zurück!
Der Vorsitzende der neuen Bürgerbewegung PRO MAINZ e. V., Rechtsanwalt Dr. Dieter Stenner, weist die Kritik der Grünen Jugend an PRO MAINZ mit Entschiedenheit zurück:
„Schnell ist die (grüne) Jugend mit dem Wort! Die Bürgerbewegung PRO MAINZ ist eine völlig unabhängige kommunale Wählervereinigung und kein „Ableger“ von irgendjemandem. Natürlich
gibt es bereits Bürgerbewegungen mit ähnlichen Namen, bspw. in NRW aber auch in anderen Ländern. Man sollte jedoch erst mal abwarten, welche Politik, welche Schwerpunkte die Bürgerbewegung PRO MAINZ verfolgt, bevor man einen politischen Mitbewerber derart diffamiert.
Die etablierten politischen Parteien reagieren auf neue unverbrauchte politische Bewegungen immer wieder mit einer Art Beißreflex, denn es herrscht die Gefahr für diese, gut dotierte Posten und Einfluß zu verlieren. Ich habe in meinem bisherigen politischen Wirken bewiesen, dass für mich – und dies gilt selbstverständlich auch für PRO MAINZ – Rechtsstaatlichkeit und Demokratie die Grundlage meines politischen Wirkens ist.
Die unqualifizierten Unterstellungen der sogenannten Grünen Jugend beweisen daher deren politische Naivität und ein unausgereiftes politisches Weltbild. Wer PRO MAINZ Fremden- und Islamfeindlichkeit unterstellt, hat unsere Grundsätze und unser Programm nicht gelesen oder nicht verstanden. Wer berechtige Kritik an Parallelgesellschaften und sich daraus ergebenden Problemen mit pauschaler Islamfeindlichkeit verwechselt, betreibt bewusste Desinformation im Namen von Toleranz.
Nur wenn man sich selbst positiv zur eigenen Heimat bekennt, erreicht man, dass sich Ausländer in Deutschland integrieren und mit Stadt und Land identifizieren. Die Pflege der Mainzer Lebensart, der Traditionen und Identität, entsprechend unserem Motto „Wir sind hier zu Hause!” sollten Selbstverständlichkeiten sein, für die sich alle Parteien einsetzen sollten.
Dies geschieht leider nur sehr sporadisch, deshalb ist es dringender denn je, dass sich eine unverbrauchte Bürgerbewegung für die Interessen der Mainzerinnen und Mainzer und der integrationswilligen Ausländer einsetzt. Wir laden alle ein, daran mitzuwirken“.







