+++Entgegen der unsachlichen Unterstellungen von Teilen der Presse und der politischen Mitbewerber handelt es sich bei der Buergerbewegung PRO MAINZ um keine "rechtsgerichtete" Partei sondern um eine unabhaengige, demokratisch-konservative Waehlervereinigung, deren Herzensanliegen unsere Stadt Mainz und deren Buergerinnen und Buerger sind+++

Pressemitteilung Nr.03/ 2012 vom 16.03.2012

Die Bürgerbewegung PRO MAINZ und ihr Kandidat Heinz-Werner Stumpf sprechen keine Wahlempfehlung an ihre Wählerinnen und Wähler aus

Die Bürgerbewegung PRO MAINZ und ihr OB-Kandidat Heinz-Werner Stumpf werden keine Wahlempfehlung für die Oberbürgermeister-Stichwahl am 25. März aussprechen. Dies beschloss der Vorstand von PRO MAINZ einstimmig bei seiner gestrigen Sitzung. Aus Sicht des PRO MAINZ-Vorstandes, sind die zwei rot-grünen Kandidaten Ebling und Beck nicht gewillt und geeignet, den dringend notwendigen Neuanfang in der Stadt Mainz umzusetzen. Beide Kandidaten stehen für das bisherige Parteibuchsystem, in dem Fähigkeiten und Kompetenz eine untergeordnete Rolle spielen. Beide Kandidaten werden die Stadt Mainz nicht kompetent führen und angemessen repräsentieren. Vor allem sind von ihnen keinerlei Impulse für den dringend notwendigen Neubeginn zu erwarten. Die Bürgerbewegung PRO MAINZ empfiehlt keinen der Beiden zur Wahl.

Heinz-Werner Stumpf dankt nochmals allen seinen 1.030 Wählerinnen und Wählern, den engagierten Wahlhelfern und Unterstützern. Die Bürgerbewegung PRO MAINZ wird nunmehr weiterhin die Mainzer Stadtpolitik konstruktiv-kritisch begleiten, und sich im Stadtrat noch wirksamer für einen Politikwechsel einsetzen, um bei den nächsten Kommunalwahlen 2014 gestärkt in den Stadtrat einzuziehen.

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OB-Wahl: Mainz wählt ein weiter so mit Parteienfilz und Vetternwirtschaft

Pro Mainz und Heinz-Werner Stumpf bedankt sich bei 1.030 Wählerinnen und
Wähler für deren Unterstützung.

Bei einer für jeden Demokraten erschreckend geringen Wahlbeteiligung von
rund 42% wählte die Mehrheit der Mainzerinnen und Mainzer ein “weiter so”
mit Handkäsmafia und Selbstbedienung. Wie sonst ist zu erklären, dass
SPD-Technokrat Ebling, der seinen Pflichten bereits als seinerzeitiger
Aufsichtsrat der Wohnbau nicht nachkam und jahrelang die Machenschaften
von Ex-OB Beutel deckte sowie der selbsternannte grüne “Drecksack” Beck
nunmehr in der Stichwal um den OB-Posten stehen.
Immerhin 1030 Mainzer Wählerinnen und Wähler haben sich für mehr
Kompetenz, Ehrlichkeit und Bürgernähe ausgesprochen, indem sie den
Kandidaten der Bürgerbewegung PRO MAINZ, Heinz-Werner Stumpf wählten.
Obwohl die Presse nicht nur durch bestellte Umfragen sondern auch durch
Hofieren bestimmter Kandidaten massive Meinungs- und Stimmungsmache
betrieb. Von einem fairen und demokratischen Wahlkampf konnte nicht die
Rede sein.
Heinz-Werner Stumpf: “An dieser Stelle möchte ich mich ausdrücklichen bei
allen meinen Wählerinnen und Wählern bedanken, die trotz massiver
Benachteiligung im Wahlkampf mir ihr Vertrauen geschenkt haben. Wir haben
mit diesem Ergebnis die Grundlage für einen erfolgreichen
Kommunalwahlkampf im Jahre 2014 gelegt, auf den wir mit voller Energie in
den nächsten Monaten und Jahren hinarbeiten werden. Ich möchte hiermit
alle Mainzer einladen, sich aktiv für unsere Heimatstadt Mainz zu
engagieren, denn WIR sind hier zu Hause. Und damit das so bleibt, gehört
eine starke Bürgerbewegung PRO MAINZ in den Stadtrat.”

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ein Leserbrief an die MRZ vom 08.03.2012

Zum OB-Wahlkampf am 11. März 2012, ihre Beiträge vom 7. und 8. März 2012

Die angeblichen Verfehlungen von Herrn Lukas Augustin

Wahlkampf wie in Amerika!! Um einen Gegner aus dem Rennen zu werfen, sucht man in der Vergangenheit nach Verfehlungen. Das dies von langer Hand bei Herrn Augustin vorbereitet war, ist unverkennbar. Mit dieser Aktion hätte man warten können bis nach der Wahl. Nun ist es für die beiden Mitstreiter, die Herren Günter Beck (Grüne) und Michael Ebling (SPD), jetzt ein leichtes in die Stichwahl zu kommen, denn lt. Umfragen liegen diese Herren vorne.

Herr Augustin ist jetzt beschädigt und hat keine Möglichkeit mehr erfolgreich in den Wahlkampf einzugreifen. Fair wäre gewesen, wenn auch die Ungereimtheiten in der Vergangenheit von den Herren Beck und Ebling veröffentlicht worden wären. Ich denke bei Herrn Beck an die Wohnbau-Mietschulden, die er durch einen gerichtlichen Vergleich freigekauft hat. Herr Ebling hat als damaliges Aufsichtratsmitglied der Wohnbau die Machenschaften des OB-Beutel mitgetragen und die Fast-Pleite der Wohnbau mit zu verantworten.

Fairness ist bei diesem Wahlkampf zum Fremdwort geworden!
Herr Augustin wurde von den Medien bereits vorverurteilt!

W. N.

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Bürgerbewegung Pro Mainz zum Fall Augustin:

Der linken Ecke, aktuell der SPD, ist doch nichts zu schäbig, um ihre Ziele oder Kandidaten durchzusetzen. Punktgenau, 4 Tage vor der Wahl, kündigt die SPD-majorisierte Stadtentwicklungsgesellschaft Ingelheim (Segi), ihrem Geschäftsführer und zufälligerweise CDU-OB-Kandidaten der Landeshauptstadt fristlos und pressewirksam.
Plakate der Wahlbewerber zerstören und abreißen reichen halt nicht mehr. Dann also dieser – gerade wegen des geschickt gewählten Zeitpunkts – schäbige Weg. Ein Familienvater als Wahlbewerber weniger. Ein OB-Kandidat mit solchen Vorwürfen ist natürlich, besonders auch nach den Skandalen um den zurückgetretenen OB Beutel nicht mehr vermittelbar. Wenn sich allerdings evtl. später das Ganze als Flop herausstellt, na ja, unser Ebling ist ja dann OB (wenn auch mit einem ungeklärten Betreuungsskandal an der Backe, SWR4, Report München …).
Neben der eigenen Pfründe sichern, gibt es für die vereinte Linke + Grün nur eine Aufgabe, das bürgerliche Lager zu schwächen. Die Bürgerbewegung PRO MAINZ erinnert in dieser schwierigen Situation daran, dass ihre Ziele und ihr unvorbelasteter Kandidat, Heinz Werner Stumpf, die Wiederherstellung und Verwirklichung bürgerlicher Werte sind. Wer sich nun, auch aus Verunsicherung, nicht entschließen will, Augustin zu wählen, sollte nicht etwa zum unwahrheitsvorbelasteten Claudius Moseler greifen, sondern jetzt erst recht unserem Kandidaten Heinz Werner Stumpf, sein Vertrauen, d.h. seine Stimme geben. Wir sind die wahren Demokraten!

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