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Last modified: 5. März 2012Ein emailwechsel zur Wahl
Betreff: Danke für die Entscheidungshilfe Von: “Katharina K” <…@….ws>
An: DieterStenner@web.de Datum: 23.02.12 17:49:06
Guten Tag Dr. Stenner,
zu unserem Bedauern muss ich Ihnen mitteilen, dass sie es heute geschafft haben, zwei Wähler zu verlieren.
Wenn ein OB-Kandidat es schafft, sich dadurch hervorzuheben, dass er die vermeintlichen Fehler und negativen Seiten seiner Mitkandidaten aufzählt, statt sich selbst zu präsentieren, so zeugt dies nicht nur vom schlechten Charakter von ihm selbst sondern auch von schlechten Manieren seiner Partei. Vergleichende Werbung wird aus gutem Grund nicht in den Medien eingesetzt, kommt sie doch immer schlecht an. Wenn man mit seinem „Produkt“ nicht selbst überzeugen kann so macht man andere schlecht. Nur gut das man als Verbraucher das mittlerweile durchschaut hat, und das in jeder Form der Werbung.
Und kennen sie durch Zufall das Sprichwort mit dem Glashaus und den Steinen?
Des weiteren muss ich anmerken: An unserem Briefkasten steht ein großes Schild mit der bitte, keine Werbung einzuwerfen. In einer Welt in der man Dank des Internet sich bei bestehendem Interesse (und von diesem gehe ich aus wenn man wählt) umfangreich über Kandidaten informieren kann, sind Flyer nur bedingt erfolgreich. Und kontraproduktiv wenn man eben darum bittet, keine Werbung zu erhalten.
Antwort Dr. Stenner:
Sehr geehrte Frau K…,
zunächst einmal vielen Dank für Ihre Mail und die Mühe, die Sie sich gegeben haben, so ausführlich an mich zu schreiben. Deshalb ist es mir ein Vergnügen, Ihnen auf diesem Wege zu antworten (Postadresse habe ich ja nicht und kann deshalb auch nicht dafür garantieren, dass Sie in Zukunft keine Flyer in Ihrem Briefkasten finden werden).
In der Sache bedaure ich es natürlich, dass wir Ihre Stimmen nicht gewinnen konnten, wenngleich ich allerdings auch nicht glaube, dass wir Ihre Stimmen mittels unseres Flyers verloren haben.
Alle Kandidaten betreiben Wahlwerbung, gerade Rot und Grün scheuen dabei vor keinerlei Diffamierung unserer Bewegung zurück. Vor allem beobachten wir die ganz gezielte Entfernung bzw. Vernichtung nur unserer Werbeplakate, oder das Totschweigen und Herabwürdigen in der Presse. Deshalb – wie sonst – muss unser Kandidat auch durch Infoverteilung, auch in Briefkästen, auf sich aufmerksam machen.
Wenn Sie unsere Veröffentlichungen, insbesondere auch unsere Internetauftritte unvoreingenommen verfolgen, wissen Sie, dass sich unser Kandidat, den man sehr gut vorzeigen kann, sehr umfänglich und ausführlich selbst präsentiert. Vor allem steht er grundsätzlich und ausnahmslos für unser Programm und unsere Grundsätze. Beide enthalten aber auch nicht den geringsten undemokratischen, ausländer- oder gar religionsfeindlichen oder extremistischen Ansatz.
Was mich antreibt, mit Herrn Stumpf, dem Vorstand und unseren zahlreichen Mitgliedern, diesen nicht einfachen Weg zu gehen, ist die gemeinsame Verantwortung für diese unsere Heimatstadt und die Verbesserung ihrer, insbesondere finanziellen Situation, in welche sie durch jahrelange Mißwirtschaft der etablierten Parteien, die sich auch gerne gegenseitig als “Handkäsmaffia” titulieren, gekommen ist.
Rote-Grüne-Linke können es nicht oder wollen es nicht, wie gerade der lächerliche und unsoziale Versuch, eine Milliarde Defizit durch nahezu Verdoppelung der Hundesteuer und Erhöhung der Grundsteuer B in Angriff zu nehmen (wenn gleichzeitig Herr Beck sein Gehalt um rd. 700 € brutto erhöht und angeblich nicht mal weiß, wie viel er mehr danach in der Tasche hat).
Wahrscheinlich habe ich Ihre Stimmen jetzt immer noch verloren, vielleicht haben Sie aber auch ein wenig mehr Verständnis für unsere Position und unsere Mühe.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Dieter Stenner
RENE METZNER 15. Oktober 2010
Grün ist das Gras
Die „linksextremen“ Grünen Ökos haben mal wieder eine Pressemitteilung produziert, wo sie sich über die Auszeichnung „Ort der Vielfalt“ freuen. Wenn man die Pressemitteilung jedoch aufmerksam liest, könnte man meinen, sie wurde an einem Ort geschrieben, wo ganz andere Konsumgüter vielfältig zum Gebrauch angeboten werden. Wie nicht anders zu erwarten, mussten die grasgrünen Vorzeigegutmenschen wieder einmal im Wahn, mahnend ihren Finger beim „Kampf gegen Rechts™“ erheben und den Mitgliedern bei PRO MAINZ ein „vergiftetes Gedankengut“ unterstellen. Wir wären „diskriminierend“ und würden „Hass und Zwietracht“ sähen. Ja, ja, wir sind böse, faschistische, rassistische Nazis. Es sind immer die gleichen, langweiligen und hohlen Unterstellungen ohne jegliche argumentative Beweiskraft.
Tatsächlich haben aber besonders die Grünen ein völlig verdrehtes Weltbild und überraschen immer wieder gerne mit ihren befremdlichen und realitätsfernen Äußerungen. Als Grüner lebt man in einem Elfenbeinturm und schaut nicht über den Tellerrand. Da gibt es nur „gut“ oder „rechtsextrem“ – der intellektuelle Horizont ist sehr beschränkt.
Die Welt der Grünen ist einfach. Alle Menschen/innen leben gegendert im Wunderland friedlich zusammen auf einer Blumenwiese und genießen unter einem Windrad „Sonne Mond und Sterne“, sowie die getrockneten Blätter ihrer Ernte – man hat ja ein Recht auf Rausch.
Integration und Multi-Kulti sind gescheitert. Dass wird im Gegensatz zu den Grünen Träumern langsam jedem klar und Europa wacht endlich auf. Auch wir werden gemeinsam mit anderen Gruppierungen und Parteien den Linkstrend stoppen und „linksextremistischem“ Gedankengut entgegentreten. In einem Punkt hat Köbler recht: Die Grünen haben viel erreicht, vor allem beim Klüngel sind sie spitze.
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DIETER STENNER 24. August 2010
Wann wir schreiten Seit’ an Seit’
Bahnt sich in Manz eine ganz große Koalition an oder formiert sich die sog. Handkäsmafia jetzt in größerem Kreis neu?
Mitglieder der CDU, unter ihnen die CDU-Ortsvorsteherin Kroden-Kranich demonstrieren gemeinsam auf offener Straße mit Linken, Grünen, SPD und Jusos und deren Hilfstruppe des sog. „Bündnis Rheinhessen gegen Rechts e.V.“. Dabei werden interessierte und angesehene Mainzer Bürgerinnen und Bürger – nicht nur Mitglieder der Bürgerbewegung – angepöbelt, und es wird versucht, sie mit Buhrufen und Trillerpfeifen am Betreten einer Hechtsheimer Straußwirtschaft und der Teilnahme an einem Sommerfest der BÜRGERBEWEGUNG PRO MAINZ abzuhalten.
Dabei fallen Rufe wie: „Geh da nicht rein, Du stirbst“, „Stenner, Du alter Penner“ und es wird „Nazis raus“ skandiert, ein Slogan, den PRO MAINZ selbst voll unterstützt!
Vielleicht nicht von einem Jusovorsitzenden wie Herrn Schäfer, jedoch von einer Ortsvorsitzenden Kroden-Kranich als Repräsentantin der CDU und ihren Parteifreunden, hätte man ein anderes Verhalten erwartet.
Die Art und Weise des Auftretens der Demonstranten, teilweise wie der Mob der Straße, zeigte jedoch bei den Besuchen unserer Veranstaltung genau die Wirkung, die sie nicht haben sollte:
Entsetzen über das Demokratieverständnis der Mainzer Parteien und ihrer Gruppierungen, Unmut und viele spontane Beitritte zur BÜRGERBEWEGUNG PRO MAINZ, die ja jeglichen Extremismus ablehnt. Besser konnte die Tatsache nicht bewiesen werden, dass etwas geschehen muss in unserer Stadt, um Gewalt, Linkstrend, aber insbesondere auch Mobilisierung der Straße als Mittel der politischen Auseinandersetzung zu stoppen.
Und nicht zuletzt: Pressevertreter als Öffentlichkeit wären jederzeit eingelassen worden. Selbstverständlich besteht auch das Angebot auf sachliche Auseinandersetzung mit Repräsentanten der etablierten Fraktionen.
Aber wer würde solche Demonstranten die es erkennbar auf Pöbelei, Störung und Desorientierung anlegen, zu seinem Sommerfest oder zu einer Informationsveranstaltung einladen oder zulassen, wenn sie ungebeten kommen?
Die Bundestagsabgeordnete Tabea Rössler wird zitiert: „Das zeigt schon, wie offen diese Leute sind“. Was zeigt es aber, dass Frau Rößler auf eine höfliche Anfrage von Dr. Dieter Stenner nicht einmal Stellung dazu genommen hat, dass einer ihrer Mitarbeiter sich unter Vortäuschung falschen Namens und Adresse widerrechtlich Zugang zu der Veranstaltung erschleichen wollte.
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RENE METZNER 15.08.2010
Die gestrige Veranstaltung der BÜRGERBEWEGUNG PRO MAINZ war ein voller Erfolg. Rund siebzig Bürgerinnen und Bürger kamen zum gemeinsamen Schwenkbratenessen nach Hechtsheim. Viele neue Mitglieder und Sponsoren konnten gewonnen werden. Zahlreiche Hechtsheimer Bürger haben ihren Unmut gegenüber der CDU-Ortsvorsteherin Ursula Groden-Kranich kundgetan. Diese befand sich nach eigener Aussage in einer Zwickmühle und musste ihr „Gesicht bewahren“ um nicht in eine Ecke gestellt zu werden. Sie begab sich dann auf die Gegenseite und demonstrierte brav und politisch korrekt gegen uns. Hätte sie völlig unabhängig unsere Veranstaltung besucht und mit den Bürgern gesprochen, hätte sie sich als gewählte Vertreterin der Bürger mal deren Sorgen anhören können. Da aber derzeit keine Wahlen sind, kann man auf die Bürger verzichten. Versammelt hatten sich unter anderem auch einige Demonstranten, alles was Rang und Namen hat, vor allem Berufsstudenten, Schulabbrecher und Bezieher von Sozialleistungen mit Parolen wie „Kein Bock auf Nazis“. „Diese Aussage können wir sogar unterstreichen“ merkten Besucher an. Die konnte man bei uns auch nicht finden, auch wenn die Gegenseite ach so gerne welche gesehen hätte um das Feindbild zu bestätigen. Hier waren wohl einige schwer enttäuscht. Man wollte es einfach nicht wahr haben, dass die BÜRGERBEWEGUNG PRO MAINZ nicht so ist, wie man sie gerne hätte.
Unter den „vielen“ Gegendemonstranten sah man auch Stadionmaskottchen Klaus Hafner, der wieder einmal meint, mahnend Präsenz gegen „Rechts“ zeigen zu müssen, ganz nach dem Motto „Seht her, ich bin nicht so! Ich integriere mich.“ Peinlich Herr Hafner. Für eine „Gegen Nazis“ Demonstration waren sie am falschen Ort und da hätten wir uns sogar beteiligt.
Anwesend waren auch Vertreter der Grünen. Dies wunderte uns dann doch nicht, immerhin lässt man sich bei denen auch nicht lumpen, wenn es darum geht zu demonstrieren, wie „Tolerant und Demokratisch“ man doch angeblich sei. Wie intolerant und undemokratisch die Grünen wirklich sind, konnte man gestern wunderbar sehen. Tolerant ist man nur gegenüber Mitläufern. Die Aktionen gegen uns zeigen nur, dass wir eine ernstzunehmende Konkurrenz sind. Aus diesem Grund vergisst man gerne mal die parteipolitischen Differenzen untereinander. Wie sagt der Mainzer da so schön? „Ein Arsch und ein Kopp“.
Die Unterstellungen der Grünen, PRO MAINZ wäre ausländerfeindlich entbehrt jeder Grundlage und ist völlig haltlos. Hier werden wieder Behauptungen aufgestellt um die manipulierbare, unkritische und meinungslose Masse zu verhetzen. Solche Behauptungen entstehen, wenn man die Realität nicht mehr wahrnehmen kann und ständig im Bildungsstreik ist. Die Auswirkungen sieht man deutlich. Hier ein eindeutiges Beispiel:
http://www.youtube.com/watch?v=UpAUQY4Wwlo
Abschließend sei gesagt, dass wir verstehen, wenn Bürger Angst haben, dass die Geschichte sich wiederholen könnte. Interessanterweise schaut man da immer nur nach “Rechts” uns setzt alles gleich. Wir teilen die Sorge, dass sich die Geschichte wiederholen könnte. Hier sollte man aber anmerken, dass die demokratischen Parteien es jahrelang zugelassen haben, dass Kommunisten und Neonazis in die Parlamente drängen. Eine “Wiedervereinigung” wird zur Farce wenn die gleichen Leute heute wieder in der Politik was zu sagen haben. Ebenfalls ist es geheuchelt, wenn man Diktaturen in anderen Ländern zulässt und tatenlos zuschaut. Wo ist da der “Aufstand der Anständigen”?
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RENE METZNER 13.08.2010
Musterdemokraten in Aktion
Den inszenierten Kampf gegen Rechts™ rechtfertigt man immer wieder gerne mit angeblich fehlender Demokratie und Toleranz der „Rechten Seite“. Bei dem Ziel, unliebsame Konkurrenz zu beseitigen, vergisst man gerne auch mal die eigene Moral und wird intolerant und antidemokratisch. Da man ja zur „Achse des Guten“ gehört, braucht man sich bei seinen Aktionen von demokratischen oder schlicht Anstandsregeln nicht weiter einschränken zu lassen.
Im Gegensatz dazu lehnt die BÜRGERBEWEGUNG PRO MAINZ politischen Extremismus links und rechts ab und im Gegensatz zu Linken und Grünen machen wir uns diesen auch nicht zu Nutze und fördern auch nicht aktiv autonomes bildungsfernes Subproletariat. Nach dem renommierten Journalisten  Henryk M. Broder, gibt es keinen Unterschied zwischen den so genannten Antifaschisten von heute und den SA Schlägertrupps von damals. “Das ist nicht Antifa, das ist Fa!” merkte er an. Recht hat er!
Wir haben keinen Kontakt zur „rechtsextremen Szene“, wie man uns ständig unterstellen will. Der Versuch eine friedliche und private Veranstaltung zu stören zeigt nur, wer wirklich die Feinde der Demokratie sind. Äußerst interessant ist es dabei, wie einige mit ihrem Halbwissen glänzen und Schlagwörter gebrauchen, die sie noch nicht einmal verstehen. Es ist es immer wieder amüsant zu lesen, wie man uns „Populismus“ unterstellt. Auch hier haben sich einige nicht mit diesem Begriff befasst. Auch die Behauptung, die Bürgerbewegung wäre „ausländer- und islamfeindlich“, entbehrt jeder Grundlage. Sie wird von Menschen benutzt, die unser Programm nicht gelesen oder verstanden haben. Selbstverständlich sind uns ausländische Bürger willkommen. Laut unserer Satzung kann jeder deutsche Staatsbürger Mitglied werden. Auch hier ist im Vorteil, wer lesen kann. Die BÜRGERBEWEGUNG PRO MAINZ hat nichts zu verbergen. Die Veranstaltung am Samstag ist geschlossen. Das hat mit fehlender Kritikfähigkeit nichts zu tun. Dass die Grünen oder linke Gruppierungen sich darüber aufregen, liegt eher daran, dass sie nicht akzeptieren wollen, dass sie nicht willkommen sind und eine Einladung nur benutzen würden, um die Veranstaltung zu stören.
Die desolate Mainzer CDU hingegen ist am Samstag auf der Suche nach neuen Wählern und bietet dieses Jahr erneut das Fastenbrechen an. Vorbei sind die Zeiten, wo man das „C“ der Partei noch ernst nehmen konnte.  Um neue Wähler zu bekommen, will man sich unter dem Deckmantel der „Integration und Toleranz“ einer anderen Bevölkerungsschicht anbiedern, wenn man irgendwann mal wieder was zu sagen haben will im Stadtrat. Christliche Feiertage wie Weihnachten und Ostern haben sie nicht gefeiert. Man will das neue Klientel ja nicht verärgern. Wir hoffen, dass ausländische Mitbürger das Spiel der CDU erkennen und sich nicht als “Stimmvieh” benutzen lassen.
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RENE METZNER 12.08.2010
Voller Stolz zeigen die (Gras)Grünen ihre neueste Errungenschaft auf ihrer Seite – unsere Einladung. Für Felix Schmitt muss dies wie eine lang ersehnte Befriedigung sein und endlich sind wir wieder Gesprächsthema und Mittelpunkt seines inhaltslosen Lebens. Pseudodemokratisch wie die Grünen Ökos sind haben sie gleich eine Gegenveranstaltung angemeldet. Immerhin ist man als Musterdemokrat mit einem leichten Anflug von Schizophrenie verpflicht etwas gegen konkurrierende Mitbewerber zu unternehmen. Verständlich, dass man den Fleischtrog an dem die Grünen sich nun laben nicht teilen will.  Die BÜRGERBEWEGUNG PRO MAINZ wird auch in Zukunft, im Gegensatz zu den Grünen die Interessen der Bürger vertreten und nun regelmäßig Veranstaltungen und Aktionen durchführen. Wahrscheinlich ist dies der Grund warum die Grünen so verbittert reagieren und versuchen uns zu diskreditieren. Dies ist vielleicht die einzige Möglichkeit vom eigenen Dreck, vor allem im Stadtrat abzulenken. Gerne verschweigt man, dass man genau zu der Handkäsmafia dazugehört, die man vorher doch so stark bekämpft hat, ganz nach dem Motto „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“.
Liebe Grüne, gerne laden wir euch zu unserem nächsten Stammtisch ein. Es empfiehlt sich diverse psychotrope Präparate zu Hause zu lassen, damit ihr unseren Diskussionen auch folgen könnt. Im Gegensatz zu euch fordern wir kein “Recht auf Rausch” sondern ein “Recht auf Bildung”. Wer behauptet, dass Alkohol schädlicher ist als Heroin*, hat tatsächlich mal ein paar Tüten zu viel geraucht, dies würde auch die Vorstellungen einer glücklichen heilen Welt erklären.
*Quelle: http://gjmainz.blogsport.de/photos/
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PRO MAINZ BLOG 24.Juli.2010
Ein (fast) unglaublicher Vorgang!
Linker Journalist und Grünen Mitarbeiter will sich unter anderem Namen und Adresse bei Pro Mainz Veranstaltung einschleichen – soviel zur freien, unabhängigen Presse!
Kann die politische Linke ihren totalitären Ursprung einfach nicht verleugnen?
Anstatt sich ordnungsgemäß mit richtigem Namen und Funktion anzumelden und gegebenenfalls die demokratische Diskussion zu suchen, meldete sich, ähnlich wie in Stasimanier, Mario Thurner, Journalist der linksalternativen Frankfurter Rundschau und zudem noch Wahlkreismitarbeiter der Grünen Bundestagsabgeordneten Tabea Rößner, mittels e-Mail unter falschem Namen für die Veranstaltung der Bürgerbewegung Pro Mainz im August an.
Derartige Veranstaltungsinfos werden von den Grünen und linken Journalisten auch schon mal an roten Schläger der Autonomen-Antifa weitergeleitet, für die jeder nicht Linke und arbeitende Mensch ein „Nazi“ und „Rechtsextremist“ ist, der bekämpft werden muss.
Die Damen und Herren der Grünen machen sich nämlich ungern selbst die Hände dreckig und greifen lieber auf orientierungslose, aufgehetzte oftmals unter Drogen stehende Jugendliche zurück.
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RENE METZNER 21. Juli 2010
Der Vorstand der BÜRGERBEWEGUNG PRO MAINZ möchte sich bei den Mainzer Grünen ganz herzlich für die Aufmerksamkeit und die kostenlose Werbung bedanken. Auch dafür, dass wir weiterhin Gesprächsthema sind. Mit Freude verfolgen wir die netten kleinen Artikel die Sie über uns schreiben um Ihre “Sommerloch Langeweile” zu kompensieren. Wir wissen, dass die guten Musterdemokraten der Grünen mit der derzeitigen Situation nicht zu recht kommen und sie verbittert sind, dass es nun auch in Mainz eine Bürgerbewegung gibt. Anscheinend sieht man (mit Recht) die wertvollen Felle davonschwimmen. Da bedient man sich gerne mal um Aufmerksamkeit zu erregen bei gewissen Profilierungsjournalisten die auf unterstes Bild-Zeitungs Niveau arbeiten und erfundene Tatsachen sensationsgierig aufmachen, nur um einmal im Mittelpunkt des Lebens zu stehen.
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DIETER STENNER 21. Juli 2010
Lieber Herr Pauly,
Sie beginnen Ihren bisher letzten Blog über uns: Pro Mainz: Rechtspopulisten rudern zurück. „Die rechtspopulistische Bürgerbewegung pro Mainz wehrt sich gegen Vorwürfe, die ich vergangene Woche in einem Artikel für das Störmelder-Blog auf Zeit-Online gegen sie erhoben habe und die in den vergangenen Tagen von den Grünen und von der Grünen Jugend aufgegriffen wurden. In der Allgemeinen Zeitung meldet sich heute der pro-Mainz-Vorsitzenden Dieter Stenner zu Wort und versucht zu beschwichtigen…“
Also: Pro Mainz ist schon einmal falsch. Wir heißen offiziell: „BÜRGERBEWEGUNG PRO MAINZ“!
Auch Sie sind offensichtlich „schnell mit dem Wort“, aber warum so ungenau und so oberflächlich recherchiert ? Und warum hantieren Sie so schnell mit Begriffen herum, die Sie möglicherweise nicht einmal verstehen? Vielleicht haben Sie auch schon einmal den Satz gehört: „Blinder Eifer schadet nur“?
Wenn Sie der BÜRGERBEWEGUNG PRO MAINZ vorschnell „Rechtspopulismus“ anhängen wollen, müssen Sie sich fragen lassen, ob Sie sich mit diesem Begriff überhaupt einmal ernsthaft auseinandergesetzt haben? Ich schlage Ihnen vor, sich einfach mal bei Wikipedia kundig zu machen und dann wieder zu kommen.
Aus unseren Grundsätzen und unserem Programm werden Sie „Rechtspopulismus“ jedenfalls schwerlich begründen können, sodass Ihre Wortwahl bis dahin reine Polemik bleibt.
Es ist aber dennoch bemerkenswert, wie man mit derart oberflächlicher Recherche und falschen Behauptungen/ Unterstellungen nicht so sehr die Aufmerksamkeit der „Grünen Jugend“, sondern vor allem aber auch der seriösen Presse wecken kann, z.B.:
Die „Gründungsmitglieder: Prof. Dr. Jessen, Willi Nagel und der 2. Vorsitzende Herr Metzner gehören nicht der Partei der Republikaner an. Ebenso gehört der von Ihnen, Marcel, als Rechtsextremist titulierte Michael Münch auch nicht der DVU an, sondern ist nach unserer Kenntnis vor über einem halben Jahr ausgetreten.
Sie schreiben in Ihrem Blog
„Die Grüne Jugend greift meine Recherchen über die rechtspopulistische Bewegung Pro Mainz auf“. Nun ja, Die Grüne Jugend ist auf Ihre Recherche hereingefallen, sie wollte das vielleicht auch?
Weiter: Frisch gebloggt: pro Mainz: Rechtspopulisten rudern zurück. BÜRGERBEWEGUNG PRO MAINZ hat keinen Grund, in irgendeiner Weise zurück zu rudern. Dr. Stenner muss auch nichts eingestehen, relativieren, beschwichtigen oder beteuern, Er hat sich auch nicht zu Wort gemeldet, sondern ist gefragt worden. Dabei verweist er lediglich auf die Grundsätze und das Programm, die man allerdings lesen und verstehen muss. Verdrehen kann man dann allerdings jede ernst gemeinte Aussage immer noch.
Im Übrigen gibt es wie das im politischen Raum ganz normal ist – bei naturgemäß unterschiedlichen Schwerpunkten – auch bei uns Berührungspunkte praktisch zu allen Parteien und nicht nur zu den der Republikanern oder Probewegungen. In welchem Programm einer ernst zu nehmenden politischen Partei steht z.B. nicht der Mensch im Mittelpunkt, Herr Pauly?
Ihre politische Haltung in allen Ehren. Aber vermeiden Sie voreilig Bezeichnungen, die nicht zutreffen, unterstellen Sie keine Zusammenhänge wo keine sind und vor allem recherchieren Sie sorgfältig, sonst wird das nichts mehr mit Ihrer akademischen Ausbildung und publizistischen Karriere.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Dieter Stenner
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Meinungen im Blog decken sich nicht unbedingt mit denen des Vereines.







